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Betet für das Land Peru

Peru - ein Land an der Westküste Südamerikas mit wunderschönen Landschaften und Natur. Es gibt viele schöne Dinge auf den ersten Blick im Land. Aber wenn man etwas genauer hinschaut, sieht man die Armut, Kriminalität und vieles anderes. Betet für Peru:
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Allgemeines: |
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Religionen: |
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(Quelle:
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Spanisch, Quechua, Aymara
Lima
Alan García Pérez
Javier Verlasquez Quesquen
22 Einwohner pro km²
28.220.764 (Stand 2007)
1.285.220 km²
http://de.wikipedia.org)
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Ca. 90% der Peruaner gehören dem römisch-katholischen Glauben an. Seit 1973 herrscht offiziell die Religionsfreiheit. Teilweise haben sich Elemente der traditionellen (einheimischen) Religionen in die christliche Tradition gemischt. Des Weiteren leben noch Protestanten, Juden und Muslime in Peru.
(Quelle: www.amerika-live.de/Peru/peru.htm)
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Probleme: |
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Das größte Problem in Peru ist die Armut. Peru gehört zu den bevölkerungsreichsten Länder. Allein ¼ der Bevölkerung lebt in der Hauptstadt in Lima. Sie erhoffen sich dort eine Arbeit zu bekommen. Doch dies ist meist nicht der Fall. Über die Hälfte der Menschen lebt am Rande des Existenzminimums und 20% leben in absoluter Armut.
Bildung ist auch ein schwieriges Thema. Ca. 5,5% der Männer und 17% der Frauen sind Analphabeten. Bei den bis zu 15 jährigen können ca. 1/3 nicht lesen und schreiben und ¼ der Kinder können aufgrund von Geldmangel erst gar nicht eine Schule besuchen. So kommt es dazu das offiziell 2 Millionen Kinder in Peru arbeiten. Doch die Dunkelziffer wird viel höher geschätzt. Ganz viele Kinder wachsen alleine auf, sie werden von Ihren Müttern einfach nach der Geburt im Krankenhaus liegen gelassen oder nach einigen Monaten irgendwohin wegebracht (z. B. Kinderheim). Diese Mütter wissen einfach nicht, wie Sie das Kind ernähren sollen.
Viele Kinder treibt aber auch das Elend, die Perspektivlosigkeit und die Gewalt in der Familie aus dem elterlichen Haus auf die Straße. Sind sie erst einmal auf der Straße, drohen ihnen schwere Schicksale. Meistens enden Sie als Prostituierte, Diebe, Drogenhändler und wenn sie Glück haben als Müllhändler. Viele werden kriminell, da sie ohne Schulbildung einfach nicht weiter kommen.Sie versuchen mit irgendwelchen Drogen ihrem Leben zu entfliehen. Die Zahl der Straßenkinder wird auf ca. 500.000 geschätzt.
Ein Steinhaus kostet umgerechnet ca. 1000 Euro in Peru. Kaum erschwinglich für die meisten Leute. Weil viele Häuser in Peru nicht isoliert sind und die meisten Häuser sowieso aus Lehm oder Wellblech bestehen, erfrieren viele Menschen in der kalten Winterzeit. Die Hütten haben kein fließendes Wasser, kein WC, kein elektrisches Licht. Trinkwasser muss man kaufen, aber das Wasser ist durch den Chlorgehalt ungenießbar und muss abgekocht werden. Doch dazu braucht man Gas und für Gas braucht man Geld, was aber die armen Menschen in Peru nicht haben.
Die Gesundheitsversorgung ist auch katastrophal. Vielen wird diese verweigert, weil sie arm sind. Oft verlangen Gesundheitszentren illegale Gebühren, insbesondre Strafzahlungen für Hausgeburten. Selbst die kostenlose Ausstellung von Geburtsurkunden für Neugeborene wird teilweise verweigert. So erhalten Sie Kinder keine Identitätspapiere und ohne diese bleibt ihnen der Zugang zum staatlichen Gesundheitssystem für Bedürftige versperrt.
Wenn man arbeitsfähig ist, kann man noch irgendwie in Peru überleben. wird man aber krank oder alt, so rutscht man ins soziale Elend.
(Quelle: http://www.editionschwarze.de/Armut_und_Elend_in_Peru/armut_und_elend_in_peru.html)
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Kommentar: |
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Irgendwie war es schwierig über Peru Informationen zu finden. Ich bin aber auf sehr viele Seiten gestoßen, auf denen verschiedene Organisationen versuchen den Menschen vor Ort zu helfen. Und so etwas finde ich immer sehr schön. Ein jeder einzelne von uns kann auch helfen, auch wenn er kein Geld hat. Wir können für die Menschen beten. Beten, dass Gott ihnen tagtäglich etwas zu essen schenkt. Beten, dass die Frauen ihre Kinder nicht mehr abgeben müssen, weil Sie nicht wissen, wie sie sie ernähren sollen. Beten, dass Gott noch mehr Menschen bewegt, den Einwohnern in Peru unter die Arme zu greifen. Das auch die Regierung vor Ort erkennt, dass vielen Menschen dort Hilfe bitter nötig haben.
Nelli Töws
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Die Anliegen: (Ein paar Anliegen von uns zum Vorschlag, denn es gibt sehr viel mehr...) |
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Dankt...
... dass Glaubensfreiheit herrscht.
... viele Menschen bereit sind den Menschen in Peru zu helfen.
Bittet...
... für die Straßenkinder, dass sie die Möglichkeit bekommen, sich ihr Geld ehrlich zu verdienen.
... für die Familien, dass dort nicht Gewalt herrscht, sondern das sie sich in der Familie unterstützen und füreinander da sind.
... dafür, dass mehr von den Kindern eine Bildung ermöglicht wird, damit nicht noch mehr Kinder auf der Straße landen.
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Wichtiger Hinweiß: Wir garantieren nicht, das der Verweis/Link bei den Quellen funktioniert. Im Laufe der Zeit kann es sein, das sich die Seiten, von wo wir die Informationen haben, verändern oder sogar gelöscht werden. Wir bitten um Verständnis.
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