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Betet für Thailand

Thailand - ein Land mit vielen Kontrasten. Arme und Reiche Menschen.
Lasst uns gemeinsam für die Menschen beten, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen, die mit Problemen zu kämpfen haben wie z.B. der Frauenhandel und den massiven Drogenkämpfen. Betet für Thailand:

 Allgemeines:  Nationalflagge:
Amtssprache:
Hauptstadt:
Staatsoberhaupt:
Regierungschef:
Bevölkerungsdichte:
Einwohnerzahl:
Fläche:

(Quelle:
Thai
Bangkok (übersetzt: Stadt der Engel)
König Bhumibol Adulyadej
Abhisit Vejjajiva
125,1 Einwohner pro km²
64.185.502 (Stand Juli 2005)
513.115 km²

www.wikipedia.de)
Nationalflagge Pakistans

 Religionen:
WappenMehr als 94% der Bevölkerung in Thailand gehören dem Buddhismus an. Die Form nennt sich Theravada und ist die Staatsreligion Thailands. Die anderen Religionen genießen staatlichen Schutz. Ca. 4% gehören zu den Moslems (überwiegend Malaien im Süden), 0,6% sind Christen und ca. 65.000 Hindus (meist Inder). Es bezeichnen sich lediglich 0,4% als religionslos.

In Thailand gibt es ca. 18.000 buddhistische Tempelanlagen. Rund 160.000 beträgt die Zahl der Mönche. Es gehört zur Tradition, dass fast jeder männliche Thai und auch viele Frauen, kurz vor dem Erwachsenenalter, für mehrere Wochen einem Kloster beitreten. Sie wollen sich in der Meditation üben und die Regeln der Mönchs- bzw. Nonneneigenschaften lernen.
(Quelle: http://www.weltbericht.de/asien/thailand/asien-thailand-religion.html )

 Die Probleme:
Arm und Reich
In Thailand herrschen starke soziale Unterschiede zwischen Arm und Reich. Armut findet man besonders in Nordosten Thailands. In den Randbezirken und Vororten von Bangkok leben unzählige Menschen in Slums. Die Hütten bestehen nur aus Blechteilen, Pappe und Plastikplanen. Eine Großfamilie lebt oft in einer winzigen Hütte zusammen. Ein starker Kontrast dagegen sind die Luxusautos, die über die Straßen in Bangkok rollen. Ein Arbeiter in der Stadt verdient umgerechnet ca. 4 Euro am Tag, während ein Bauer im Nordosten kaum 80 Cent bis 1 Euro verdient. Die Analphabeten sind mit 7% im Vergleich relativ gering.
(Quelle: http://www.klick-thailand.de/landundleute/demographie/index.html)

Mädchen- und Frauenhandel
Der Mädchen- und Frauenhandel wurde Ende des 19. Jahrhunderts öffentlich. Besonders Mädchen und Frauen aus Süd- und Ostasien, Osteuropa und Lateinamerika sind besonders gefährdet. Das tatsächliche Ausmaß ist schwer abzuschätzen aber allein in Thailand arbeiten lokalen NGOs zufolge 200.000 bis 2 Millionen Frauen als Prostituierte. Den Frauen wird gutbezahlte Arbeit in einem anderen Land versprochen und sobald die Grenze überquert ist wird ihnen der Pass abgenommen und sie werden in Bordelle gesteckt. Die Frauen arbeiten unter sklavenähnlichen Bedingungen, da die Frauenhändler ja für alle Kosten (Transport etc.) aufgekommen sind und die Frauen damit in ihrer Schuld stehen. Ein weiteres Problem ist, dass die Frauen aufgrund der sozialen Stigmatisierung, der Gewalt und des fremden Landes verstärkt abhängig von ihren Peinigern sind. Mädchen rutschen oft in diesen menschenverachtenden Handel aufgrund ihrer Eltern. Viele Eltern verkaufen ihre Mädchen aufgrund von traditioneller Sohnpräferenz, Not und Gutgläubigkeit an Händlerringe. Doch oft kommt es auch zu gewaltsamen Entführungen von Mädchen und Frauen. Der Handel mit Mädchen und Frauen ist ein wachsender Markt und im Volumen vergleichbar mit dem Drogen- und Waffenhandel. Grund dieses Wachstums sind Männer (vor allem westliche, aber auch Männer im eigenen Land) mit rassistischen Phantasien und Machtphantasien. Es gibt aber auch noch andere Gründe, die diesen menschenverachtenden Markt aufrechterhalten. Zum einen ist es der gesellschaftliche Status der Frauen, die Diskriminierung von geschiedenen, vergewaltigten oder verwitweten Frauen. Und es gibt auch kaum Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten aufgrund der Armut in dem Thailand. Natürlich gibt es mehrere internationale Übereinkommen zur Bekämpfung des Mädchen- und Frauenhandels. Doch gerade Lokale Gesetze werden oft gegen die Opfer ausgelegt. Den Opfern wird illegale Immigration und Prostitution vorgeworfen. Die Opfer können sich eigentlich nur an das Gericht wenden, wenn sie eine Aufenthaltsgenehmigung haben. Sonst droht ihnen die Abschiebung in ihr Heimatland, wo sie den Zuhältern wieder ausgeliefert sind. Die Zuhälter hingegen kommen nach Zahlung von Kaution und Bestechungsgeld oft wieder auf freiem Fuß und viele Strafverfahren gegen Frauenhändler werden zumeist mangels Beweisen eingestellt.
(Quelle: http://www.dadalos-d.org/deutsch/menschenrechte/grundkurs_mr3/frauenrechte/warum/frauenhandel.htm)

 Kommentar:
Thailand, ein Land mit vielen Kontrasten. Arme und Reiche Menschen.
Lasst uns gemeinsam für die Menschen beten, die täglich um ihr Überleben kämpfen müssen, dass Gott ihnen beisteht und Sie immer weiter durch trägt.
Natürlich hat Thailand noch mehr Probleme als Armut und Mädchen- und Frauenhandel, zum Beispiel herrschen dort auch massive Drogenkämpfe, bei denen unschuldige Menschen ihr Leben verlieren. Mir war es aber wichtig unsere Aufmerksamkeit auf die Situation der Mädchen und Frauen zu lenken. Viele von ihnen kommen unverschuldet in die Prostitution und viele wissen einfach nicht mehr weiter und sehen keinen anderen Weg als Diesen. Lasst uns verstärkt für die Mädchen und Frauen beten, die in eine solche ausweglose Situation gelangen, dass Sie Trost bei Gott finden. Ich finde diese Worte hören sich leer an, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir zu dem einzig wahren Gott beten, bei dem kein Ding unmöglich ist. Lasst uns auch beten, dass es mehr Möglichkeiten gibt auch die Zuhälter für ihre menschenverachtenden Taten zu bestrafen und Hinter Gitter zu bringen.

Nelli Töws


 Die Anliegen: (Ein paar Anliegen von uns zum Vorschlag, denn es gibt sehr viel mehr...)
Dankt...
...dass es dort einen kleinen Teil von Christen gibt.

Bittet...
...dass er bei den Mädchen und Frauen ist, die verschleppt werden und ihnen Kraft und Mut gibt.
...für die armen Menschen, dass Gott sie mit dem täglichen Brot versorgt.
...das die Zuhälter für ihre Taten belangt werden können.
...dass Gott den Christen Kraft gibt, sein Wort weiter zu sagen, damit noch viele Menschen in Thailand ihn als Herrn und Retter annehmen können.

Wichtiger Hinweiß: Wir garantieren nicht, das der Verweis/Link bei den Quellen funktioniert. Im Laufe der Zeit kann es sein, das sich die Seiten, von wo wir die Informationen haben, verändern oder sogar gelöscht werden. Wir bitten um Verständnis.
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